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0-9 + sonstige

Lexikon der Informations-Technologie - Buchstabe E

 

E/A-Adresse

Ein-/Ausgabe-Adresse. Speicherbereich für den Datenaustausch zwischen einem Gerät und dem Betriebssystem

Easter-Egg

Versteckter Programmteil, in dem Programmierer ihre Spur hinterlassen.

Ebay

Weltmarktführer unter den Internet-Auktionshäusern: http://www.ebay.de

EBCDIC

Extended Binary Coded Decimal Interchange Code. Ein Acht-Bit-Code zur Darstellung von Daten hauptsächlich bei Grossrechnern. Wurde 1965 von IBM eingeführt

E-Business

Nutzung des Internets für geschäftliche Vorgänge

E-Cash

Zahlungssystem in Online-Diensten und dem Internet. Ähnlich dem Kreditkartenprinzip

ECC

Error Checking and Correcting . Fehlertoleranzverfahren für Festplatten und ECC-RAM. Das ECC-Verfahren (auch EDC genannt - Error Detection and Correction) kann Ein- und Zwei-bit-Fehler zu erkennen, Ein-bit-Fehler auch korrigieren. Mit entsprechenden Algorithmen wird eine Prüfsummen gebildet und gespeichert. Mit dieser Prüfsummen können Bitfehler erkannt und korrigiert werden. Der Anwender bemerkt diesen Vorgang nicht.

ECM

Error Correction Mode. Korrekturmodus für die fehlertolerante Übertragung zwischen Faxgeräten. Übertragungsfehler (z. B. durch schlechte Leitungen) werden reduziert, sofern die Gegenstelle für ECM-Betrieb eingerichtet ist. Die Übertragungszeiten sind somit bei einwandfreier Übertragungsqualität kürzer.

E-Commerce

elektronischer Handel im Internet

Editor

Programm zur Eingabe und Gestaltung von Texten und Programmen

EDC

Error Detection and Correction - siehe ECC

EDO-DRAM

Extended Data Out-DRAM. RAM, der mit Unterstützung eines sogenannten Piplined Burst Cache schnelleren Hauptspeicherzugriff ermöglicht.

EDV

Elektronische Datenverarbeitung - oder "Ende der Vernunft"? Sammelbegriff für elektronisch (im Vergleich zu mechanisch) arbeitenden Datenverarbeitungssysteme.

EEPROM

Electrically Erasable Programmable Read Only Memory. Als EEPROM werden nicht flüchtige Speicher bezeichnet, deren Inhalt auf elektrischem Wege (und nicht durch Bestrahlung mit UV-Licht wie beim EPROM) verändert bzw. gelöscht werden kann. Auf EEPROMs werden z.B. die jeweiligen Moduleigenschaften abgespeichert sind (Betriebsspannung, Bankaufbau, Fehlerkorrektur, Hersteller usw).

EGA

Enhanced Graphics Adapter. Grafikstandard, Vorläufer von VGA.

EIDE

Enhanced IDE. Weiterentwicklung von IDE. Überwindung der 504-MByte-Grenze. Auch ATA genannt.

Ein-/ Ausgabeadresse

siehe E/A-Adresse

Einfügemarke

Andere Bezeichnung für Cursor

Eingangssignal

Beim PC meist von der Grafikkarte geliefertes Signal für den Bildschirm.

Einzelplatzsystem

engl.: single user system. Bezeichnung für ein Computersystem, das im Gegensatz zu einem Mehrplatzsystem, an dem zum gleichen Zeitpunkt nur ein Benutzer arbeiten kann. PCs sind Einzelplatzsysteme.

Einzugsscanner

Bildeingabegerät. Einzelblätter werden vom Scanner selbständig eingezogen

EISA

Extended Industry Standard Architecture. Nachfolger des ISA- und AT-Bus. Meist in Servern eingesetzt, sehr teuer. Mittlerweile durch PCI ohne Bedeutung.

Electronic Banking

Bankgeschäfte wie Überweisungen und Daueraufträge per PC und Modem erledigen

Electronic Shopping

siehe Homeshopping

Elektronische Post

siehe E-Mail

E-Mail

Electronic Mail. Elektronische Nachrichten. Per E-Mail werden Nachrichten, Texte und Dateien mit Hilfe eines Computers über Modem, Netzwerk, ISDN usw. versendet und empfangen.

Empfangsabruf

Funktion von Faxgeräten, um bei anderen Faxgeräten oder von Faxdatenbanken bereitgestellte Dokumente “abzuholen".

Emulation

Mittels zusätzlicher Soft- oder Hardware nachgeahmte Verhalten eines Gerätes oder eines Computers durch ein anderes Gerät bzw. einen anderen Computer.

EMV

Elektromagnetische Verträglichkeit. Seit dem 1. Januar 1996 muss auf jedem elektrischen oder elektronischen Gerät das CE-Siegel dessen elektromagnetische Verträglichkeit bescheinigen.

Enable

Englische Bezeichnung für Befähigen oder Ermöglichen

Encapsulated PostScript

Spezielle Variante von PostScript, bei der die Druckdatei nicht mehr komplett strukturiert, sondern gekapselt ist.

Encoder

Hardware- oder Software-Einrichtung, die Daten in ein anderes Format umwandelt (z. B. Video in Real Video)

Endlos-Schleife

Programmroutine, die keine Abbruchbedingung erfüllt und nur manuell beendet werden kann.

Engine

Englisch für Motor, Maschine. Der Begriff wird meistens im Zusammenhang mit Datenbanken ('Datenbank-Engine') verwendet. Die Engine stellt dabei den zentralen Teil des Datenbanksystems bzw. Programms dar, das zur Aufnahme, Verwaltung und Ausgabe der Daten verwendet wird.

Enter

Die Taste entspricht der Wagenrücklauftaste bei einer Schreibmaschine (auch: Return, Carriage Return, Eingabetaste), dient dem Abschluss einer Befehlseingabe

Enterprise-Netzwerk

Verbindung aller LANs einer Firma. Ein (grosses) Netzwerk, das alle Standorte eines Unternehmens miteinander verbindet.

EPP

Enhanced Parallel Port. Erweiterter Drucker-Port, der bidirektionale Verbindungen zum Drucker oder anderen Geräten ermöglicht.

EPROM

Erasable Programmable Read Only Memory. Nur-Lese-Speicher, der durch UV-Bestrahlung löschbar und programmierbar ist. Siehe auch EEPROM

Error

Englische Bezeichnung für Fehler.

Error Correction Code

Englische Bezeichnung für Fehlerbehandlungscode

Error Level

Englische Bezeichnung für Fehlerstufe

Erweiterte DOS-Partition

Zusätzliche Partition mit für DOS lesbaren Daten neben der primären DOS-Partition. Muss in der Regel in logische Laufwerke eingeteilt werden.

Erweiterte Wahlwiederholung

Eine gewählte Rufnummer wird in einem Speicher des Telefons “geparkt". Sie kann später wieder gewählt werden, auch wenn zwischendurch mit anderen Rufnummern telefoniert worden ist.

ESC

Abkürzung für escape, wörtlich: fliehen. Taste zum Abbruch von Vorgängen innerhalb von Programmen.

Ethernet

Netzwerktechnologie für lokale Netzwerke (LAN). Standardisierte Vorgehensweise für das Verbinden mehrerer Computer zu einem Netzwerk. Gebräuchlichste Technik für den Aufbau lokaler Netzwerke..
1. Ethernet mit 10 Mbit/s – preiswerteste Möglichkeit, vollkommen ausreichend für kleine Netze und Peripheriegeräte wie z.B. Drucker
2. Fast-Ethernet mit 100 Mbit/s – erschwingliche Möglichkeit, sinnvolle Topologie für kleine und mittlere Netze, bei kleiner Anzahl von Knoten auch für hohen Durchsatz geeignet
3. Gigabit-Ethernet mit 1000 Mbit/s - derzeit noch teuer, bevorzugter Einsatz als Backbone von grösseren Netzwerken, einzelne PCs können nur in Einzelfällen die Bandbreite überhaupt nutzen.
Die Anbindung der Endgeräte erfolgt über Hubs, Switches oder Router, die in grosser Vielfalt und jeder Preisklasse angeboten werden.

EtherTalk

AppleTalk Netzwerk-Protokoll

Eurofile-Transfer

Kommunikationsprotokoll für den Austausch von Dateien zwischen zwei PCs über ISDN (File-Transfer).

Euro-ISDN

European Integrated Services Digital Network. Harmonisiertes, in Europa standardisiertes ISDN, beruhend auf dem Signalisierungsprotokoll DSS1, zu dessen Einführung sich Netzbetreiber in über 20 europäischen Staaten verpflichtet haben.

Extended VGA

VGA = Video Graphics Array. Erweiterte Grafikfähigkeit, die bis zu 1280 x 1024 Bildpunkten unterstützt. Siehe auch VGA

Extension

engl. Bezeichnung für die Dateinamenserweiterung (Suffix)

Extranet

Geschlossenes, privates, meist unternehmenseigenes Computernetz. Die Datenübertragung erfolgt über öffentliche Leitungen. Erweiterung unternehmensinterner Computernetze (Intranet), durch die auch externe Nutzer eine (meist beschränkte) Zugriffsmöglichkeit für das Intranet erlangen.