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Lexikon der Informations-Technologie - Buchstabe M

 

MAC

Media Access Control Sublayer. Die Datensicherungsschicht ist in zwei Unterschichten geteilt, die LLC und die MAC. Die MAC ist die untere und steuert die Art, wie Sender einen einzigen Übertragungskanal gemeinsam nutzen

MAC Adresse

Auf der MAC-Schicht hat jede Ethernet-Netzwerkkarte eine individuelle 48-Bit-Adresse, die sie weltweit eindeutig kennzeichnet.
Für die Anzeige der MAC-Adressen kann unter MS-DOS das Dienstprogramm IPCONFIG mit dem Parameter /ALL genutzt werden.

Mac OS

Betriebssystem für Apple-Computer

Macintosh

Abk. Mac. Computer, die von der Firma Apple auf den Markt gebracht werden.

Macro

siehe Makro

Magnetband

siehe Bandlaufwerk

Mail

siehe E-Mail

Mailbox

elektronischer Briefkasten. Er nimmt E-Mails auf und gibt sie auf Anfrage an dazu berechtigte Personen ab. Der Mailbox-Server ist online mit dem Fernsprechnetz oder einem Datennetz verbunden.

Mail-Client

Programm, das E-Mails empfangen und versenden kann.

Mailing-Listen

In Mailing-Listen wird über ein spezielles Thema diskutiert. Die neuen Beiträge kommen in der eigenen Mailbox an.

Mailmerge

Funktion eines Programms für die Erzeugung von Serienbriefen.

Mail-Server

Anwendung auf einem Server, der eingehende und ausgehende E-Mails verwaltet und an die Mail-Clients weiterleitet.

Main Menu

engl. Bezeichnung für Hauptmenü.

Main Task

engl. Bezeichnung für Haupt-Aufgabe, Task mit höchster Priorität, Vordergrundprogramm.

Mainboard

siehe Motherboard

Mainframe

Grossrechner - grosser, zentraler Computer

Makeln

Makeln erlaubt es, zwischen zwei externen bzw. internen Gesprächspartnern hin- und herzuschalten, ohne dass der wartende Teilnehmer mithören kann. Unterstützung durch das Telefon (R-Taste) erforderlich.

Makro

Ein Makro besteht aus einer Folge von Befehlen, die von dem jeweiligen Programm (z.B. MS Word und Excel) unterstützt werden. Damit können immer wiederkehrende Vorgänge automatisiert werden, die dann über eine Tastenkombination oder ein Icon abrufbar sind. Erzeugt werden solche Makros durch Programmierung oder durch die Aufzeichnung mit einem Makro-Rekorder.

Makro-Virus

Als Makro wird das Virus beim Öffnen des Dokuments automatisch ausgeführt, so dass bereits das Betrachten einer Word-Datei ausreicht, um den PC zu infizieren.

MAN

Metropolitan Area Network. Auf ein Stadtgebiet begrenztes Netzwerk eines Betriebes, deren Standortgrundstücke nicht aneinander grenzen.

Manual

engl. Bezeichnung für Handbuch.

Manueller Empfang

Einstellung am Faxgerät, bei der man alle eingehenden Anrufe selbst bedienen muss. Mit dem Drücken der START/KOPIE-Taste wird das Dokument empfangen.

Matrixdrucker

Bezeichnung für Drucker, die den Ausdruck durch einzelne Punkte (Matrix) erzeugen - z. B. Nadel- und Tintenstrahldrucker. Durch die hohe Auflösung neuerer Matrixdrucker sind die einzelnen Bildpunkte mit blossem Auge kaum noch zu erkennen.

MAU

Multistation Access Unit. Token Ring-Netzwerke benutzen MAUs als Hubs.

MB

Megabyte, MByte, 1 MByte = 2 hoch 20 Byte = 1.048.576 Byte. Wird aber oft bei Kapazitätsangeben aber auch für eine Million Byte angegeben.

MBG

Money back guarantee - zu deutsch: "Geld zurück Garantie".

MBR

MasterBootRecord. Dieser Programmcode steht noch vor der Partitionstabelle und nimmt mit dieser zusammen die ersten 512 Byte der Festplatte ein. Der Masterbootrecord sucht in der Partitionstabelle nach der aktiven Partition und startet dann das darauf befindliche Betriebssystem.

MByte

siehe MB

MCA

Micro Channel Architecture – ein 32-bit-Bus von IBM

MCB

Micro-Channel Bus – Mikrokanal

MCGA

Multicolour Graphic Array. Veralteter Grafikstandard mit einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten in 16 Farben und oder 320 x 200 Bildpunkten in 256 Farben.

MCI

Media Control Interface. Softwaresteuerung der Multimediaausgabe

M-Commerce

Mobiler Handel, z. B. E-Commerce über WAP

MCP

Microsoft Certified Professional-Program. Ein weltweit anerkanntes Zertifizierungsverfahren zum Nachweis über Fachwissen zu Microsoft-Programmen.

MCPS

Microsoft Certified Product Specialist. Titel des Microsoft Certified Professional-Programms (MCP).

MCSD

Microsoft Certified Solution Developer. Titel des Microsoft Certified Professional-Programms (MCP).

MCSE

Microsoft Certified System Engineer. Titel des Microsoft Certified Professional-Programms (MCP).

MCT

Microsoft Certified Trainer. Titel des Microsoft Certified Professional-Programms (MCP).

MDA

Monochrom Display Adapter. Veralterte Grafikkarte ohne Farbunterstützungvon IBM

MDI

Multiple Document Interface – Mehrfachdokumentenschnittstelle. Windows-Technologie für die Darstellung und Bearbeitung mehrerer Dokumente (oder eines Dokuments in verschiedenen Ansichten) innerhalb einer Anwendung oder eines Fensters.

Media Player

Multimedia-Applikation zur Wiedergabe von Videos

Megabyte

siehe MB

Megaflops

Mega Floating Point Operations per Second - eine Million Fliesskomma-Operationen pro Sekunde. Einheit zur Bemessung der Prozessorleistung bei rechenintensiven Aufgaben.

Megahertz

Eine Million Hertz - Einheit zur Angabe der Taktfrequenz von Computern.

Mehrfachrufnummer

siehe MSN

Mehrfrequenz- Monitor

Bildschirm, der unterschiedliche Auflösungen darstellen kann.

Mehrgeräte- Anschluss

ISDN-Basisanschluss mit standardmässig 3 Rufnummern und 2 Leitungen. Der Anschluss der ISDN-Endgeräte erfolgt direkt am Netzabschluss (NTBA) oder an einer Telefonanlage.

Memory

Andere Bezeichnung für RAM

Memorybus

Der Memorybus ist der Systembus zwischen I/O und CPU, der mit Hilfe des Chipsets den Hauptspeicher (Memory) ansteuert. Er besteht aus dem Adressbus und dem Datenbus.

Merchant Server

Spezielle Software, die geschäftliche Transaktionen im Internet ermöglicht oder erleichtert

Meta-Suchmaschine

Eine Meta-Suchmaschine leitet einen Suchbegriff an mehrere normale Suchmaschinen weiter und zeigt die gesammelten Resultate an.

Meta-Tags

Die Kopfzeilen von Internetseiten. Werden dem Besucher normalerweise nicht angezeigt, sondern für die Seitenbeschreibung sowie die Eintragung und Plazierung der Seiten in Suchmaschinen genutzt.

MFLOPS

Abk. für Megaflops

MFM

Modified Frequency Modulation. Veralterter Standard für PC-Festplatten-Controller, der von IDE abgelöst wurde. Die maximale Übertragungsrate war 5 MBit/s.

MFV

Abk. für Mehrfrequenzwahlverfahren. Signalisierungsverfahren im analogen Tefonnetz. Dabei werden die Wählsignale als Kombination von Tönen übertragen (Tonwahl).

MGA

Monochrome Graphics Adapter. Veralteter Grafikstandard zur Unterstützung monochromer Darstellung

MHC

Modified Huffman Code. Codierverfahren beim Telefax, das durch Komprimierung zu verkürzten Übertragungszeiten führt.

MHz

Abk. für Megahertz

MIB

Management Information Base. MIBs sind Hilfsmittel zur Überwachung und Steuerung von Netzen über das SNMP-Protokoll. Was eine MIB enthält, ist in standards festgelegt.

Microchannel

Siehe MCA

Middleware

Middleware ist Software, welche zwei verschiedene Applikationen verbindet - wie z.B. Web-Server und Datenbanken

Mikrocomputer

Computern, die für einen einzelnen Benutzer gedacht sind, also PCs, Homecomputer u.a.

Mikrofiches

Mikrofilm. Informationsseiten, die mit einem speziellen Lesegerät betrachtet werden.

Mikrosekunde

10 hoch -6 Sekunden = 1/1.000.000 Sekunden

MIME

Multipurpose Internet Mail Extensions - Mehrzweck-Erweiterung für E-Mails.

Miniport

Treiber-Software, die eine ISDN-Karte direkt mit dem DFÜ-Netzwerk verbindet.

MIPS

Mega Instructions Per Second - Millionen Anweisungen pro Sekunde. Leistungswert für Prozessoren (siehe auch MOPS).

Mittlere Datentechnik

Computer in der Grössenordnung zwischen dem PC und Grossrechenanlagen. Inzwischen verwischen sich die Grenzen.

Mixed-Mode-CD

Daten- und Audio-Dateien zusammen auf einer CD

MO / MOD

Magneto Optical Disk. Wiederbeschreibbarer magnetischer Datenträger, der mit einem Laserstrahl magnetisiert wird.

Mobilbox

Passwortgeschützte, persönliche Mailbox in Mobilfunknetzen zur Hinterlegung von Sprach- oder Faxnachrichten

Modem

Abk. für MODulator/DEModulator

Modemstandards

ITU-Empfehlungen bzw. -Standards für die Datenübertragung über Modem.
Die wichtigsten Standards:
- V.34+ (Geschwindigkeit bis 33.600 bit/s)
- V.42 (Fehlerkorrektur)
- V.42bis (Datenkompression)
- V.90 (Geschwindigkeit bis 56.000 bit/s).

Modul

1. Programmteil für oft benötigte Funktionen, der in verschiedene Programme eingebunden werden kann. 
2. Hardware-Komponente eines zusammengesetzten (modularen) Systems, z. B. Soundkarte.

Modulation

Überlagerung von Schwingungen. Signalübertragung, bei der das zu transportierende Signal einem Trägersignal aufgesetzt wird.

Moiré

Darstellungsfehler, der im Mehrfarbendruck oder bei der Bildschirmdarstellung von gerasterten Bildern oder kritischen Hintergrundmustern auftreten kann.

monochrom

Einfarbig. Monitore, die keine Farben darstellen können, ausser schwarz/weiss, schwarz/grün oder schwarz/orange.

MOPS

Million Operations Per Second. Millionen Anweisungen pro Sekunde. Leistungswert für Prozessoren. Siehe auch MIPS

Motherboard

Hauptplatine im Computer, auch Mainboard genannt. Der Prozessor und der Arbeitsspeicher sind aufgesteckt, Tastatur, Maus, CD-ROM-Laufwerk und Festplatte werden angeschlossen und für zusätzliche Computersteckkarten sind Steckplätze vorhanden.

MRC

Abk. für Modified Read Code. Codierverfahren zur Verkürzung der Übertragungszeit beim Telefax. Weiterentwicklung des Modified Huffman Codes (MHC).

MS

Abk. für Microsoft

MSAudio 4

Audio-Standard von Microsoft, Gegenstück zu MP3

MS-DOS

Microsoft Disk Operating System – erstes Betriebssystem von Microsoft für PCs.

MSN

Multiple Subscriber Number: Mehrfachrufnummer beim ISDN-Anschluss. Der Mehrgeräteanschluss ist bis auf insgesamt 10 MSNs erweiterbar (Standard 3 MSNs). Die Rufnummern dienen der gezielten Adressierung der angeschlossenen ISDN-Endgeräte. Diesen können mehrere MSNs zugeordnet werden.

MTBF

Mean time between failure - mittlere Zeit zwischen zwei Ausfällen. Zeitraum, in dem ein Gerät statistisch ohne Defekt reibungslos funktioniert.

Multi I/O-Karte

Erweiterungskarte mit mehreren Schnittstellen und eventuell ein zusätzlichem Disketten-/ Festplatten-Controller.

Multi-Environment- Funktion

Dient dazu, die Reichweite eines schnurlosen Telefons z. B. auf einem grösseren Gelände zu erhöhen, Das Handgerät kann dabei an mehreren Feststationen betrieben werden.

Multifrequenz- Monitor

siehe Mehrfrequenz-Monitor

Multi-Link-Funktion

An einer Feststation können mehrere schnurlose Handgeräte innerhalb des Aktionsradius an verschiedenen Orten eingesetzt werden.

Multimedia

Aufzeichnung und Wiedergabe von digitalisierter Musik und bewegten Bildern auf digitalen Plattformen, z. B. PCs.

Multimedia-Geräte

Zubehör, dass den PC um Multimediafähigkeiten erweitert, z.B. CD-ROM-Laufwerk, Soundkarte und Videokarte.

Multiplex (Channel)

Kommunikationskanal, der mehrfach belegt ist und für die gleichzeitige Übertragung mehrerer Signale genutzt werden kann.

Multiprozessor- System

Ein System mit zwei oder mehr Prozessoren auf einem Motherboard. Wird nur von höherwertigen Betriebssystemen unterstützt.

Multiread

Spezifikation für optische Laufwerke. Hiermit lassen sich Audio-CDs, CD-ROMs, CD-Recordables und CD-Rewritables auf CD- und DVD-Laufwerken lesen.

Multisession-CD

In der Regel werden CDs nur in einer Session, d.h. in einem Durchgang beschrieben. Man kann eine CD auch mehrmals mit Daten bespielen, die hintereinander auf der CD-ROM liegen (z.B. die Bilder einer Photo-CD). Solche CD-ROMs können nur Laufwerke lesen, die multisessionfähig sind. Andere Laufwerke zeigen nur die erste Session der CD-ROM an.

Multisync

Produktname von NEC Monitoren, die sich automatisch auf verschiedene horizontale Frequenzen synchronisieren.

Multitasking

Gleichzeitiges Ausführen von mehr als einem Programm auf einem Computer.

Multithreading

Paralleles Abarbeiten mehrerer Programmabläufe in einem Programm. Die Aufgaben können gleichzeitig im Speicher gehalten und verarbeitet werden.

Multiuserbetrieb

Mehrere Benutzer arbeiten gleichzeitig auf einem Computer, z.B. über Terminals.

Multi-Volume-CD

Eine Variante der Multisession-CD, jedoch verbindet der Brenner die einzelnen Sessions nicht miteinander. Vielmehr werden sie wie einzelne CDs behandelt. Nachteil: viele CD-Laufwerke können von einer Multi-Volume-CD nur die letzte Session lesen

Music on Demand

Musikdatenbank im World Wide Web (WWW), Übertragung von Musikstücken nach Auswahl und Bestellung per ISDN in Echtzeit.

Music on Hold

Wartemelodie.