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0-9 + sonstige

Lexikon der Informations-Technologie - Buchstabe P

 

Bezeichnung für das Komprimieren von Daten

Packet Switching

siehe Switching

Pager

Funkrufempfänger, die numerische oder alphanumerische Nachrichten per Funk empfangen können.

Paging

1. Bei schnurlosen Telefonen wird ein akustisches Signal von der Feststation zum Handgerät gesendet. Innerhalb der Reichweite der Telefone können mit dieser Funktion z. B. verlegte Geräte gesucht werden.
2. Übertragung von Informationen an einen Funkrufempfänger (Pager).

Pakete

Daten werden vor der Übertragung im Netzwerk in kleine Einheiten - die Pakete - zerlegt. Diese können abhängig von der Art des Netzwerkes verschiedene Grösse haben.

Paper feed

engl. für Papiervorschub. Transport des Papiers im Drucker

parallele Schnittstelle

Auch Centronics-Schnittstelle, LPT1 - LPTn. Die Bytes werden zu je 8 Bit parallel übertragen. Meist wird ein Drucker angeschlossen.

Parität / Paritätsbit

Verfahren zur Fehlerprüfung von Daten - siehe Parity

Parity/Non-Parity

Durch äussere Einflüsse (Spannungsschwankungen, elekto-magnetische Felder usw.) können einzelne Datenbits "umkippen". Dadurch werden die gespeicherten Daten verändert.
Non-Parity-Module speichern nur Daten und bieten keine Fehlerfeststellung. Parity-Module hingegen speichern Daten- und Prüfsummen-Informationen. Normalerweise wird ein Parity-bit pro Byte (8 bit) Daten gespeichert. Bei einer geraden Anzahl von gesetzten bits ist das Parity-bit ebenfalls gesetzt ist, bei einer ungeraden Anzahl von gesetzten bits ist es gelöscht.
Die Parity Technik erkennt Ein-bit-Fehler, korrigiert diese aber nicht. Beim Auftreten eines Parity-Fehlers wird das System mit einer Fehlermeldung angehalten. Wenn zwei bits in einem Byte ihren Inhalt geändert haben, bleibt die Prüfsumme gleich und der Fehler bleibt unbemerkt!

Parken

Das Gespräch wird in der Vermittlungsstelle vorübergehend gehalten. Prinzipieller Unterschied zum Halten: Das Gespräch wird unterbrochen, der Hörer kann z. B. aufgelegt werden. Anwendbar für Makeln

Partition

Partitionen sind logische Unterteilungen einer Festplatte in kleinere Einheiten, die unabhängig voneinander formatiert und verwendet werden können.

Pass

engl. für Durchlauf. z.B. OnePass-Scanner erfassen ein komplette Bild mit allen Farben in einem Durchlauf

Patch

Englisch für Flicken. Beseitigung von Fehlern in einem Programm, in der Regel durch direkte Manipulation oder Austausch des Programmcodes.

Paybox

sichere Zahlungsmethode für das Internet. Der Verkäufer meldet den Betrag und den Kunden über eine sichere Datenleitung an die Paybox. Von dort erhält der Käufer eine Information auf sein Handy. Mit einer PIN gibt er daraufhin die Zahlung frei.

PC

Abk. für Personalcomputer, 1981 von IBM als Industriestandard entwickelt

PC-Fax

Faxe werden direkt aus dem PC gesendet und empfangen. In analogen Netzen ist ein Modem erforderlich, im ISDN eine ISDN-Karte. Zusatz-Software ermöglicht teilweise den Faxversand direkt aus der Anwendung heraus.

PCI

Peripheral Component Interconnect. 32 Bit breite PC-BUS-Technologie, erfüllt viele Anforderungen für Plug & Play.

PCMCIA

Personal Computer Memory Card International Association. Spezifizierungsgremium für PC-Cards. Erweiterungkarten für Laptops wie Faxmodem, Netzwerk, ISDN. Kreditkartengross, 68 Kontakte zwischen Karte und Slot

PC-Telefonie

Siehe Internet-Telefonie

PD-Software

Siehe Public Domain-Programme

Peer-to-Peer

In Peer-to-Peer-Netzwerken sind alle Rechner gleichberechtigt und jeder kann auf die freigegebenen Daten und Peripheriegeräte des anderen zurückgreifen. Geeignet nur für kleine Netzwerke mit wenigen Anwendern. 

Pentium

Typenbezeichnung für bestimmte Intel-Prozessoren

Peripheriegerät

Ein an den Computer angeschlossenes Gerät wie Drucker, Scanner usw.

PHP

Ursprünglich Personal Home Page, heute PHP Hypertext Preprocessor. PHP ist eine Scriptsprache, die durch serverseitige Verarbeitung dynamische Web-Seiten erstellt. PHP ist das Gegenstück zu Microsoft ASP.

Piktogramm

Bildsymbol bzw. Icon, das allen Benutzern unabhängig von der Sprache verständlich ist.

PIN

Persönliche Identifikations-Nummer. Mit der meist fünfstelligen PIN weist man sich beim Homebanking bei seinem Geldinstitut als Kontoinhaber aus. Siehe auch TAN

PING

Packet Internet Groper. Programm zum Test der Verfügbarkeit eines entfernten Computers. Dazu schickt das Programm ein Signal zum Zielcomputer und zeigt an, wie viele Millisekunden es dauert, bis eine Antwort kommt.

Pitch

Masseinheit für den Zeichenabstand in Zeichen pro Zoll.

Pixel

Picture Element. Graphischer Bildpunkt auf dem Monitor.

Pixelgrafik

Ein Bild, das aus Punktemustern zusammengesetzt ist. Die Bilder werden punktweise dargestellt. Zu jedem Punkt gehören ein oder mehrere Bits, die die Farbe definieren. Bekannte Bitmap-Grafikformate sind BMP, GIF, TGA, TIF. Siehe auch Vectorgrafik

Plasmatechnik

Technik für Flachbildschirme

Plattenspiegelung

siehe Raid

Plug-and-Play

“Einstecken und spielen". Technik, die die Selbstkonfigurierung von Computern bei Systemerweiterungen mit z. B. Peripheriegeräten und Steckkarten ermöglicht.

Plug-In

Ergänzungen, die einem Programm zusätzliche Funktionen geben.

Plug-in-SIM

Miniversion der Funktelefon-Berechtigungskarte (SmartCard) in Form einer steckbaren Chipkarte. Sie wird bei vielen Handys aus Platzgründen eingesetzt.

PoD

siehe Print on Demand

Polling

Eine (zentrales) Gerät fragt alle angeschlossenen Stationen der Reihe nach ab, ob sie senden wollen.

Port

Anschluss, Schnittstelle zum Verbinden von externen Geräten an den Computer

Portal

Portale werden im Internet für bestimmte Zielgruppen aufgebaut, um gezielt Informationen und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen.

Portreplikator

Einfache Form einer Laptop-Dockingstation, die über die zusätzliche Schnittstellen verfügt.

POS

Abk. für Point of Sale. Vertriebspunkt, Verkaufsniederlassung.

PostScript

Programmiersprache (Seitenbeschreibungssprache) der Firma Adobe, zur Hardware-unabhängigen Ausgabe von Dokumenten auf Druckern entwickelt wurde. Überwiegend im professionellen Bereich eingesetzt.

PowerControl

Technik, die den Energieverbrauch eines Akkus kontrolliert und optimal ausnutzt.

PowerPC

Ein von Apple, IBM und Motorola entwickelter RISC-Prozessor, imPowerMac eingesetzt.

ppi

Pixel per Inch - Bildpunkte pro Zoll.

ppm

Page per minute – Seiten pro Minute, Leistungsangabe für Drucker

PPP

Point to Point Protocol. Protokoll für den Datenaustausch über eine Telefonleitung.

PPTP

Point to Point Tunneling Protocol. Ummantelte Daten werden mit PPP über das Internet verschickt

primäre Partition

Die primäre Partition ist der Teil der Festplatte, der vom System zum Starten des Computers verwendet wird.

Primärmultiplex- Anschluss

ISDN-Anschluss für grosse digitale Telefonanlagen mit 30 B-Kanälen und einem Steuerkanal

Print on Demand

Druck auf Abruf (PoD). Weiterentwicklung der Kopiertechnik, mit der Bücher auch in einer Auflage von nur einem Exemplar preiswert produziert werden.

Provider

Firmen, die Internet-Einwahlpunkte und Platz für Web-Seiten zur Verfügung stellen.

Proxy
Proxy-Server

Ein Proxy oder Proxy-Server stellt seine Dienste als Zwischenstation zum Web-Server zur Verfügung. Er besorgt das vom Benutzer anforderte Dokument und speichert es zwischen.

Prozessor

Mikroprozessor, siehe CPU

Public Domain

Public-Domain-Programme können - in der Regel bei Händlern - für geringe Gebühr kopiert und so legal genutzt werden.

Public-Key- Verschlüsselung

Asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren für die Datenübertragung. Von Sender und Empfänger werden für die Datenübertragung zwei Schlüssel eingesetzt: ein öffentlicher zur Verschlüsselung (Public Key) und ein geheimer zur Entschlüsselung (Private Key) der übermittelten Daten.

Pulswahl

Wahlverfahren beim Telefon, heute meist durch Tonwahl abgelöst.

Punkt

kleinste typographische Einheit, 1 Punkt = 0,3759 mm, 1 Pica = 12 Punkt = 4,233 mm. Üblicherweise wird ein Punkt mit 0,375 Millimetern berechnet.

Punktediagramm

Ein Diagrammaus einzelnen Punkten.