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0-9 + sonstige

Lexikon der Informations-Technologie - Buchstabe S

 

S0-Bus

Werden am Mehrgeräteanschluss mehrere lAE-Dosen parallel angeschlossen, nennt man diese Installation einen externen S0-Bus (ISDN-Extern). Er stellt zwei B-Kanäle und einen D-Kanal zur Verfügung. Der interne S0-Bus (ISDN-Intern) wird in einigen Telefonanlagen bereitgestellt. Hier angeschlossene ISDN-Endgeräte können auf die Funktionalität der Telefonanlage zurückgreifen.

S0-Schnittstelle

International standardisierte Schnittstelle für ISDN-Einrichtungen. Diese Schnittstelle wird netzseitig vom NTBA bereitgestellt. Nutzerseitig ist die Schnittstelle sowohl für den Anschluss einer Telefonanlage (Anlagenanschluss) als auch für den Anschluss von bis zu acht ISDN-Endgeräten (Mehrgeräteanschluss) vorgesehen.

Sampling

Digitalisierung von analogen hörbaren Tönen, Sprache und Geräuschen

Scanner

Eingabegerät, das Bilder oder Texte einliest und digitalisiert.

Schichtenmodell

siehe OSI-Schichtenmodell

Schlitzmaske

Wird bei Trinitron- oder Diamondtron-Monitoren verwendet. Besteht aus vertikalen Stahlfäden, die durch einen oder zwei horizontale Stahlfäden stabilisiert werden.

Schnittstelle

Engl. Interface. Übergang zwischen Geräten oder Programmen.

Schubtraktor

Der Schubtraktor bewegt Endlospapier, indem er in die seitlichen Löcher greift.

Screen

Bildschirm

Screendesign

Layout von Bildschirminhalten, z.B. einer Web-Site

Screenshot

Ausdruck der Bildschirmoberfläche

Scriptsprache

In HTML eingebundene Programmteile, z.B. JavaScript

Scroll

screen und roll. Das Verschieben einen Textes auf dem Bildschirm mit Hilfe der seitlichen oder unteren Balken.

SCSI

Small Computer Systems Interface, auch “skasi” gesprochen. Schnittstelle zum Anschluss von Peripheriegeräten an den Computer, insbesondere von Festplatten.

SDRAM

Synchronous DRAM. Haupstspeicher-Module (RAM) in einer bestimmten Bauform.

Second-Level Domaln

Die letzten beiden Teile eines Namens im Internet. Bei www.ihrname.de lautet die Second-Level Domain ihrname.de, wobei ihrname das Netz bezeichnet (Domain)

Segment

1. Datensatz eines Datenbanksystems
2. Teil eines Netzwerks

Seriell

Zeitlich hintereinander ablaufend. Bei Datenübertragertragung ein Bit nach dem anderen.

serielle Schnittstelle

Schnittstellen am PC: COM1, COM2. Wird meist nur noch für Modems genutzt.
 

Serifen

An den Buchstaben angesetzte Endungen bei bestimmten Schriftarten

Server

Computer, der zentrale Aufgaben im LAN wahrnimmt, also z, B. Daten speichert und sichert (File-Server), Web-Seiten für den Zugriff aus dem Internet bereithält (Web-Server) oder E-Mails versendet und entgegennimmt (Mail-Server).

Service Pack

Anpassung von Betriebssystemen oder Programmen an neue Anforderungen, Korrektur von Fehlern und Sicherheitslücken.

Session

engl. für Sitzung

Set-Top-Box

Ein einfacher Computer, der ein Fernsehgerät internet-fähig macht.

Shared Memory

Ein Teil des Computer-Hauptspeichers wird von der Grafikkarte genutzt.

Shareware

Softwarekostenlos einen bestimmten Zeitraum testen, danach bei Eignung kaufen. Der Preis ist dabei meist gering. Mit dem Kauf erfolgt eine Registrierung und man erhält Support.

Shell

Benutzeroberfläche: Eingabe entgegennehmen, kontrollieren und weitergeben.

Shockwave

Plug-In der Firma Macromedia für das Abspielen von multimedialen Präsentationen

SIM

Subscriber Identity Module. Chipkarte mit Prozessor und Speicher für GSM-Telefone, auf der die vom Netzbetreiber vergebene Teilnehmernummer gespeichert ist.

SIMM

Single In-Line Memory Module - bestimmte Bauform eines RAM-Baustein. SIMMs haben auf beiden Seiten der Platine 72 Kontaktflächen, die jedoch miteinander verbunden sind.

Simplex- Übertragung

Kanal, der eine Übertragung nur in eine Richtung zulässt. Gegenteil: Duplex

Site

Kurzform von Web-Site

Skalieren

Stufenloses Verkleinern und Vergrössern auf dem Monitor ohne Qualitätsverlust

Slash

Der Schrägstrich, der von unten links nach oben rechts verläuft (/). Siehe auch Backslash

Slot

Steckplatz für Erweiterungskarten auf dem Motherboard

SmartMedia

Speicherkarte für Digitalkameras

SMS

Storage Management Services oder Short Message Service. Versand von Nachrichten an Handys

SMTP

Simple Mail Transfer Protocol. Übertragungsprotokoll speziell für den Austausch von E-Mails

Sniffer

Programme oder Personen, die den Datenverkehr abhören

SNMP

Simple Network Management Protocol. Protokoll zum Managen von TCP/IP-Netzen.

Softmodem

Auf Software basierendes Modem. Anstelle eines speziellen Hardware-Moduls mit fest programmierten Modemfunktionen enthält ein Softmodem einen universellen, wiederprogrammierbaren Signalprozessor und einen RAM-Programmspeicher. Es kann neu konfiguriert werden, um die Eigenschaften und Funktionen zu ändern und zu aktualisieren.

Software

Programme. Ohne Software ist ein Computer nur eine stromverbrauchende Maschine.

SOHO

Abk. für Small Office, Home Office. Kleines Büro

SoundBlaster

Markennamen einer Soundkarte, die auf Grund ihrer grossen Verbreitung einen Standard auf dem PC darstellt.

Soundkarte

Erweiterungskarte für Computer zur Aufnahme und Wiedergabe von Audiodaten.

Source code

Englisch für Quellprogramm

Space

Leerzeichen, auch Blank

Spam

Spiced Pork and Meat. Ungebetene Werbe-Mails.

Spider

Programm, das für Suchmaschinen Web-Sites nach Schlagworten absucht.

Splitter

Gerät, das die Signale (Sprache, Fax und Daten), die über ISDN übertragen werden, von Daten trennt, die über DSL übermittelt werden.

Sprach- verschleierung

Abhörschutz bei modernen, schnurlosen Telefonen.

Spyware

Ein meist werbefinanziertes Programm oder Spiel. Enthält Routinen, die untersuchen, welche Webseiten besucht werden, was heruntergeladen wird, welchen Namen und welche E-Mail-Adresse man hat, wo man wohnt usw. Dient der Erstellung von Persönlichkeitsprofilen.

SQL

Structured Query Language - strukturierte Abfragesprache. Abfragesprache für relationale Datenbanksysteme

SSL

Security Socket Layer. Internet-Protokoll zur sicheren Datenübertragung z. B. bei Online-Bankgeschäften

Stack

Engl. für Stapel. Reservierter Teil des Speichers zur temporären Aufnahme von Daten.

Standalone Computer

Computer, der keinerlei Verbindung zu anderen Computern oder Netzwerken besitzt

Standard Ethernet

Ethernet mit 10 Mbit/s

Standardsoftware

Software, die auf einen grossen Kundenkreis zugeschnitten ist, z.B. Textverarbeitungsprogramme

Stand-by-Betrieb

Anruf- und Empfangsbereitschaft bei schnurlosen Telefonen oder Mobilfunkgeräten mit Akku-Betrieb

Standleitung

Eine ständige Verbindung über eine feste Leitung z.B. zum Internet. Gegensatz dial up

Stellvertreter- zeichen

Siehe Wildcards

Sternnetz

Bei einem Sternnetz sind alle Rechner einzeln mit einer zentrale Station verkabelt. Sie übernimmt dann die Verteilung der Daten. Fällt eine angeschlossene Station aus, hat das keine Auswirkungen auf das restliche Netz. Fällt dagegen die zentrale Station aus, bricht das ganze Netz zusammen. Heute mit 10BaseT-Verkabelung die gängigste Netztopologie.

Store-and-Forward

Speichern-und-Weiterleiten. Technologie, die Nachrichten vorübergehend speichert und anschliessend an das Zielsystem weiterleitet. Ideal für Anwendungen, die nicht in Echtzeit laufen. Wird oft im Ethernet-Switch eingesetzt.

STP

Siehe Twisted-Pair

Streamer

siehe Bandlaufwerk

Streifenmaske

Metallgitter, das der Anordnung der Bildpunkte auf der Leuchtschicht eines Monitors entspricht

Stripe Set

Siehe Raid

Struktogramm

Graphische Darstellung von Programmen in strukturierter Form

Style Sheets

Hilfsmittel in modernen Browsern (ab HTML-Version 4.0) für das Formatieren von Web-Seiten

Sub-D-Kabel

15-poliges Videokabel

subdomain

Mit Sub-Domains kann eine Domain weiter strukturiert werden. Die Adresse kann dann folgenermassen aussehen: http://vertrieb.kautz-online.de (statt http://www.kautz-online.de).

SuperDisk

anderer Name für LS-120 Laufwerke

Supervisor

Systemverwalter, Administrator. Der Supervisor ist in einem Netzwerk für die gesamte Verwaltung des Systems zuständig. Hauptaufgaben: einrichten und löschen von Benutzerkonten, Vergabe der Rechte, Installation neuer Programme, Datensicherung, Kontrolle der Kapazitäten usw.

S-UTP

Siehe Twisted-Pair

SVGA

Super Video Graphics Adapter. Grafikstandard, der Grafikmodi von 640 x 480 Pixeln bei 256 Farben bis zu 1280 x 1024 Pixeln bei mindestens 16 Farben unterstützt

Swap File

Siehe Auslagerungsdatei

Switch
Switching

Mit Switches werden in Netzwerken dynamische Verbindungen nach Bedarf aufgebaut. Im Gegensatz zum Hub, der alle Daten an alle Anwender weiterleitet, werden durch den Switch nur die wirkliche benötigten Wege geschaltet und somit die Gesamtlast im Netzwerk gesenkt. Darüber hinaus kann ein Switch mehrere Wege unabhängig voneinander schalten und damit den Gesamtdurchsatz erhöhen. Heute auch für kleinste Netze erschwinglich.

Systemtelefon

Zu einer Telefonanlagen gehörendes Telefon, das - je nach Telefonanlage - mit einer Reihe von Komfortfunktionen und Sondertasten zur Anlagensteuerung ausgestattet ist.

Systemverwalter

siehe Supervisor